45’020 sahen sich an der WIGA

13. September 2015

45’020 sahen sich an der WIGA


18. Werdenberger Industrie- und Gewerbeausstellung schloss die Tore.

Am Samstag endete sie – die WIGA 2015. An den neun Messetagen durfte das Team rund um Messeleiter Paul Schlegel rund 45’000 Besucherinnen und Besucher aus der Region begrüssen. Diese Zahl liegt über den Erwartungen und bedeutet neuen Besucherrekord.

Es war wie es sein musste. Getreu dem WIGA-Motto «Wir sehen uns…» traf sich jung und alt traditionell auf dem Marktplatz am Werdenberger See. Die über 300 Aussteller gingen engagiert und liebevoll an die Arbeit und legten mit ihren Ständen den Grundstein für eine erfolgreiche Ausstellung. Während der ganzen WIGA herrschte zudem ideales Messewetter. Gerade richtig um etwas länger in den Ausstellungshallen und Unterhaltungszelten zu verweilen und sich zu sehen.

Mischung zwischen Ausstellung…
Der Schwerpunkt der WIGA liegt (auch dank dem Patronat durch die Werdenberger Wirtschaftsorganisation WWO) auf der attraktiven Präsentation der einheimischen Unternehmen an den Messeständen. Die lokalen Gewerbevereine treten untereinander schon fast zum gemeinsamen «Schönheitswettbewerb» an und prägen damit ein Qualitätsmerkmal der WIGA, das für Messen dieser Grössenordnung einzigartig ist. Auf dieses Erfolgsmodell will man auch in Zukunft setzen.

Zum ersten Mal dabei war auch der Gemeinschaftsstand aus der Gemeinde Rüthi. Auffallend viele Besucherinnen und Besucher durften dieses Jahr auch aus dem Fürstentum Liechtenstein begrüsst werden. Dies lag nicht zuletzt am Zuwachs von Ausstellern aus dem Nachbarland.

…und Unterhaltung stimmt.
Den zweiten Schwerpunkt der Messe prägte ein ausgewogenes Unterhaltungsprogramm mit einer illustren Palette von Bands und Musikformationen. Die fidelen Mölltaler, ChueLee, Fäascht Bänkler, The Flying Koteletts und Alpen-DJ Heiner liessen die Herzen der Unterhaltungsmusikliebhaber höher schlagen. Für die Freunde von Country und Rock gab es ein Wiedersehen mit den Lokalmatadoren von Western Dust, Bluet & Lêberwürscht und Station Quo. Das neu konzipierte Eventzelt war denn auch die ganze Woche jeden Abend sehr gut besucht.

Sich nun auf den Lorbeeren auszuruhen, ist nicht im Sinne des dynamischen Planungsteams. Für die WIGA 2017 sieht man seitens Organisatoren weiteres Optimierungspotential. So steht z.B. eine längere Betriebszeit des «WIGA-Züglis» (kostenloser Shuttle-Dienst zum Park & Ride-Parkplatz beim Reitplatz) zur Diskussion. Diese zum ersten Mal angebotene Dienstleistung hat sich klar bewährt und wurde von den Besuchern positiv aufgenommen. Auch möchte man das Anmeldeprozedere für den Seniorentag vereinfachen.

Nach dem Abbau geht die Arbeit also weiter. Denn nach der WIGA ist vor der WIGA.

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